Der Hüttenbau

Fast 10 Jahre betrug die Vorlaufzeit bis zum ersten Spatenstich. Immer wieder mussten neue Gespräche mit den Staatsforstbetrieben und den Naturschutzbehörden gesucht und geführt werden bis es dann grünes Licht für den Bau eines Bergrettungsstützpunktes in der Bleckenau gab. Der Staatsforst stellte den Grund zur Verfügung und mit ungeheuer großer Eigenleistung errichteten die Füssener Bergretter damals ihre "Bergwachthütte". Das Material musste mit Traktor und Anhänger sowie mit Hilfe des Transportunimogs der Familie Schweiger aus dem Tal über den beschwerlichen Weg in die Hochebene der Bleckenau gebracht werden.
Großen Respekt zollte den Füssenern damals der Abschnittsleiter der Bergwacht Allgäu, Herr Schwarzmann, für die 4000 Arbeitsstunden und die ausgefeilte Logistik für den Materialtransport und -einsatz.
 Hütteneinweihung 1. Oktober 1957



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