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Bergwacht Füssen

Freiwillige Feuerwehr Ammelbruch zu Besuch bei der Bergwacht Füssen

17.09.2026
Füssen: 12.09.2026

Immer wieder und immer häufiger suchen andere Blaulicht- und Rettungsorganisationen Kontakt zur Bergwacht um dort mehr über die Bergretterinnen und Bergretter zu erfahren. So planten die freiwilligen Feuerwehrler aus Ammelbruch Ihren diesjährigen Ausflug der Bereitschaft nach Füssen.
Freiwillige Feuerwehr Ammelbruch zu Besuch bei der Bergwacht Füssen

Füssen:  12.09.2026

Immer wieder und immer häufiger suchen andere Blaulicht- und Rettungsorganisationen Kontakt zur Bergwacht, um dort mehr über die Bergretterinnen und Bergretter zu erfahren. So planten die freiwilligen Feuerwehrler aus Ammelbruch Ihren diesjährigen Ausflug der Bereitschaft nach Füssen.

Über 40 Feuerwehrlerinnen und Feuerwehrler sind mit Ihrem Kommandanten mit einem großen Reisebus ins Füssener Land gereist, um dort Ihren diesjährigen Vereinsausflug zu verbringen. Nach einer Floßfahrt auf dem Lech ging es zunächst zur Stärkung ins Schlossbrauhaus Schwangau um vom dort aus dann die Bergrettungswache Füssen zu besuchen.

Zwei Füssener Bergretter stellten zunächst in einem Vortrag die Bergwacht im gesamten und die Bergwacht Füssen den interessierten Zuhörern vor um im Anschluss noch eine Führung durch die Rettungswache am Krankenhaus Füssen zu machen. Die Feuerwehrler waren beeindruckt von der Art und Weise wir die Bergwacht arbeitet, was diese so an Fahrzeugen und Rettungsmaterialien haben und wie z. B. ein Luftretter im Einsatzfall ausrückt und was am Berg dann seine Aufgaben sind. Fasziniert waren sie ebenso von dem Gewicht eines Medizinrucksackes, welcher bei schlechtem Wetter teilweise über Stunden und viele Höhenmeter an die Einsatzstelle getragen werden muss und was sich die Bergretter einfallen lassen, um das Gewicht den Einzelnen zu minimieren.

Während der Führung durch die Rettungswache war es dann so weit und der Einsatzleiter erhielt eine Alarmierung zu einem Einsatz an den Tegelberg zu zwei orientierungslosen und erschöpften niederländischen Wanderern. Gespannt verfolgten den Ablauf des Einsatzes und konnten somit die Arbeit der Bergretter sogar noch in der Praxis beobachten.

Nach 3 Stunden bei der Bergwacht Füssen traten die ehrenamtlichen wieder die Heimreise an.